Über uns

Seit Mitte der 1980er Jahre sind wir im Bereich Verkehrspsychologie tätig. Seit Anfang der 1990er Jahre in eigener  Praxis und später auch in unserem Institut, unterstützen wir Kraftfahrer, denen die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Seit 2005 betreuen wir fahrängstliche Personen-insbesondere nach Verkehrsunfällen.

Dipl. Psych. Heike Gresch-Kerwien:

  • Psychologische Psychotherapeutin.
  • Fachpsychologin für Verkehrspsychologie BDP.
  • Amtlich anerkannte verkehrspsychologische Beraterin gem. §4 Abs. 9 StVG.
  • Seminarerlaubnis Verkehrspsychologie gem §4 a Abs. 4StVG

 

  • Fortbildung in Psychotraumatologie.
  • Fortbildung in EMDR.
  • Fortbildung in Energetischer Psychologie EDxTM (nach Fred Gallo).
  • Seit 2002 Betreuung und Therapie von Personen nach traumatisierenden Ereignissen.

 

Dipl. Psych. Dr. Hartmut Kerwien:

  • Schwerpunkt Verkehrspsychologie.
  • Referent des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und des ADAC.
  • Sicherheitstrainer.
  • Evaluationsforschung und Qualitätsmanagement.
  • Programmentwicklung.
  • Simulationstechnologie.

Durch unsere breit gefächerten Interessensgebiete konnten wir ein Netzwerk an Kontakten aufbauen, die in Ihrem individuellen Fall hilfreich sein können, zum Beispiel Rechtsanwälte, Ärzte, Fahrschulen, Fahrsicherheitszentren oder Selbsthilfegruppen. Diese Vielfalt an Möglichkeiten hat sich bewährt.

 

Wir helfen Ihnen

Dipl.-Psych. Heike Gresch-Kerwien
Amtlich anerkannte verkehrspsychologische
Beraterin gem. § 4 Abs. 9 StVG
Fachpsychologin für Verkehrspsychologie BDP
Psychologische Psychotherapeutin

Dr. Hartmut Kerwien
Diplom Psychologe


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oder schreiben Sie uns:

05 221 / 1023949
05 221 / 693744 FAX
0171 / 2148723

Gresch-Kerwien@t-online.de

Mobilität erlangen und behalten

Nicht mehr fahren zu dürfen oder zu können, bringt das Leben ganz schön durcheinander. Wer nicht mehr fahren kann oder darf, kämpft unter Umständen mit einem komplizierten Alltag ohne Auto, fühlt sich abhängig von anderen, verliert an Selbstwertgefühl und bangt nicht selten um den Arbeitsplatz. Die Lebensqualität wird starkt eingeschränkt.

Wurde die Fahrerlaubnis entzogen, muss man sich womöglich sogar einer MPU (Medizinisch-psychologischen Untersuchung)  stellen. Plötzlich steht man vor einem Berg von Fristen, medizinischen Nachweisen und Formalitäten, sieht unwägbare Kosten auf sich zukommen.

Auch Ängste beim Autofahren können die Bewältigung des Alltags und das Selbstbewusstsein sehr einschränken. Fahrängste dazu führen, daß große Umwege in Kauf genommen werden oder das Auto nur zu bestimmten Tages- oder Jahreszeiten gefahren wird. Bei ausgeprägten Ängsten bleibt das Fahrzeug sogar ganz stehen.  Wer wieder selber fahren und unabhängig sein will, der sollte sich seinen Ängsten stellen.

  • Ihre Unabhängigkeit wieder erlangen.
  • Ihr Selbstbewusstsein steigern.
  • Mobilität wiedererlangen.

Sie schaffen das!

Punkteabbau

Seit einigen Jahren können Inhaber eines Führerscheins einen oder zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister abbauen, indem sie eine Verkehrspsychologische Beratung besuchen.

Aktuelles

27. Oktober 2011

Punkteabbau

Seit einigen Jahren können Inhaber eines Führerscheins einen oder zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister abbauen, indem sie eine Verkehrspsychologische Beratung besuchen.